Verein  -
Quelle der Zukunft

Heimische Vitalpilze

Hier geht es um das Forschungsprojekt heimische Vitalpilze. Wer Interesse hat kann sich beim Forschungsprojekt heimische Vitalpilze beteiligen. 

Teil des Forschungsprojektes ist, dass sich die Mitwirkenden, die Interesse haben - Stück für Stück die gesundheitlichen Wirkungen der Vitalpilze, auch über einen längeren Zeitraum an sich austesten  und ein Logbuch über die Befindlichkeiten führen um die Ergebnisse feststellen und vergleichen zu können.

Eine Idee für das Jahr 2025 ist, tatsächlich Freiwillige anzusprechen und mit ihnen zusammen "Testreihen" zu entwickeln, um bestimmte Pilze für sich ausprobieren zu können. Diese Freiwilligen wären dann vorübergehend der Forschungsgruppe angeschlossen.

Bisher konnte sich die Gruppe mit einigen Pilzarten näher befassen:

  • Schmetterlingstramete
  • Rotrandiger Baumschwamm
  • Zunderschwamm 
  • Birkenporling


Aus den beiden Baumpilzen Zunderschwamm und Birkenporling  wurden inzwischen Tinkturen angesetzt und Tees hergestellt, die Freiwillige für sich testen können. Den Rotrandigen Baumschwamm gibt es auch als Tee.

Bettina Kolbeck, PilzCoach (DGfM) und Mykotherapeutin | bettina@creating-flow.de | 0043/677/634 20 301  

führt uns gekonnt durch die Wälder, bestimmt mit den Teilnehmern die Pilzarten und unterstützt bei der Verarbeitung und Herstellung der Pilze und Porlinge. Seminare und Wanderungen werden ebenfalls angeboten. 



Projekt Heimische Vitalpilze - Beschreibung des Projektes
Welchen Wert haben heimische Vitalpilze für unsere Gesundheit?
Projektbeschreibung-Heimische-Vitalpilze_Quelle der Zukunft.pdf (2.52MB)
Projekt Heimische Vitalpilze - Beschreibung des Projektes
Welchen Wert haben heimische Vitalpilze für unsere Gesundheit?
Projektbeschreibung-Heimische-Vitalpilze_Quelle der Zukunft.pdf (2.52MB)


Ergebnisse 2024 zum Forschungsprojekt heimische Vitalpilze
Zum Forschungsprojekt heimische Vitalpilze sind hier die ersten Ergebnisse vom Jahr 2024 zusammengefasst und sind als PDF-Datei zugänglich. Klicken sie auf den Link und die PDF-Datei öffnet sich.
Forschungsprojekt-Ergebnisse-2024_Quelle der Zukunft.pdf (30.96KB)
Ergebnisse 2024 zum Forschungsprojekt heimische Vitalpilze
Zum Forschungsprojekt heimische Vitalpilze sind hier die ersten Ergebnisse vom Jahr 2024 zusammengefasst und sind als PDF-Datei zugänglich. Klicken sie auf den Link und die PDF-Datei öffnet sich.
Forschungsprojekt-Ergebnisse-2024_Quelle der Zukunft.pdf (30.96KB)


Dokumentationsblatt für Teilnehmer des Projektes
Wenn sie gerne am Projekt Heimische Vitalpilze teilnehmen möchten steht diese PDF-Datei zum Downloaden zur Verfügung um die Einnahme und Wirkung zu dokumentieren.
Dokumentationsblatt-Einnahme-Vitalpilze_Quelle der Zukunft.pdf (34.38KB)
Dokumentationsblatt für Teilnehmer des Projektes
Wenn sie gerne am Projekt Heimische Vitalpilze teilnehmen möchten steht diese PDF-Datei zum Downloaden zur Verfügung um die Einnahme und Wirkung zu dokumentieren.
Dokumentationsblatt-Einnahme-Vitalpilze_Quelle der Zukunft.pdf (34.38KB)



Tschernobyl - fast 40 Jahre danach


Fast vierzig Jahre nach dem technologischen Unfall im Kernkraftwerk Tschernobyl: „Strahlung erwies sich als gütiger als der Mensch“ (und das, was derzeit in der Zone passiert, sprengt die Wissenschaft): Ein Wissenschaftler, der seit fünfzehn Jahren in der Sperrzone lebt, sagte einst einen Satz, der den ganzen Saal verstummen ließ: „Tschernobyl ist das beste Naturschutzgebiet Europas geworden.“ 39 Jahre nach der Katastrophe ist die Population großer Säugetiere um das Siebenfache gewachsen. Wölfe haben verlassene Schulen besetzt, Bären sind nach einem Jahrhundert zurückgekehrt, und Luchse streifen über die Hausdächer, auf denen einst Menschen lebten. Die radioaktive Ödnis hat sich in einen Ort verwandelt, an dem die Natur endlich ohne uns durchatmen kann. Und die Zahlen beweisen: der Mensch ist gefährlicher als die Strahlung.
Am erstaunlichsten sind die Mutationen, die die Tiere stärker machen. Bei Wölfen aus der Zone wurde eine Krebsresistenz gefunden, die sechsmal höher liegt als normal. Ihre Zellen reparieren DNA-Schäden schneller als Laborproben. Frösche aus den grünen Bereichen sind schwarz geworden – Melanin wirkt wie ein natürlicher Schild. Hunde haben mehr als zweihundert einzigartige genetische Varianten entwickelt, die sonst nirgendwo auf der Welt vorkommen. Wissenschaftler streiten darüber, wie man dieses Phänomen nennen soll: Degeneration oder Evolution auf Schnellvorlauf.
Selbst die Vögel haben sich verändert. In ihrem Blut liegt der Gehalt an Antioxidantien zehnmal höher als bei Artgenossen aus „sauberen“ Gebieten. Sie leben länger, verlieren bei der Migration keine Energie und vermehren sich schneller. Ein Ornithologe sagte: „Das ist kein Wunder, das ist Biologie, die gelernt hat, den Tod nicht zu fürchten.“ Es ist, als hätte die Strahlung in ihnen einen anderen Modus aktiviert – nicht, die Gefahr zu vermeiden, sondern sie als Training für das Überleben zu nutzen.
Pflanzen haben die Zone in einen Tropenwald verwandelt. Äste brechen durch Hausdächer, und Pilze direkt am Reaktor wachsen so groß wie Autoreifen. Diese Pilze ernähren sich von Strahlung – sie absorbieren Gammastrahlung und verwandeln sie in Wachstumsenergie. Biologen nennen das „Radiotrophie“. Das ist keine Fantasie – es ist der erste dokumentierte Fall, in dem ein lebender Organismus gelernt hat, Energie zu essen, die alles andere tötet.
Das Ergebnis ist überwältigend: die Natur stellt sich nicht nur wieder her – sie ändert die Spielregeln. Tschernobyl ist zum Labor der Zukunft geworden.
🔮 @FabulaX


Das verborgene Netzwerk des Waldes -  Wie Pilze denken, fühlen und heilen

Unter jedem Schritt im Wald liegt ein Netz, älter als das Leben auf der Erde selbst.
Unsichtbar für das Auge, doch spürbar für jene, die in Stille lauschen.
Das Myzel, das pulsierende Geflecht der Pilze - ist mehr als Wurzelgewebe.
Es ist das neuronale System der Erde.
Milliarden feiner Fäden leiten elektrische Impulse, Informationen, chemische Signale und sogar Schwingungen über gewaltige Entfernungen.
Jedes Blatt, jeder Baum, jede Wurzel ist über dieses Netz verbunden.
Der Wald ist kein Konglomerat einzelner Organismen, er ist ein einziger lebender Körper.
Wissenschaftler haben gemessen, dass Pilze elektrische Signale mit rhythmischen Entladungen senden, ähnlich den Aktionspotentialen menschlicher Nervenzellen.
Diese Entladungen folgen Mustern, die sich in Frequenzen wandeln - sie „sprechen“ in Spikes, genau wie Neuronen.
Es ist, als ob der Wald ein Gehirn besitzt, in dem jeder Pilz eine Synapse darstellt.
Und das Erstaunliche:
Die Struktur des Myzels ähnelt dem Aufbau des menschlichen Nervensystems.
Nicht zufällig, sondern durch Resonanz.
Pilze leben in einem Zustand permanenter Quantenkommunikation.
Ihre Hyphen - die mikroskopischen Fäden des Myzels, tauschen über Elektronenflüsse, Protonen und Photonen Informationen aus.
In diesem Prozess entsteht Kohärenz, eine Art biologische Harmonie.
Das Myzel synchronisiert seine Zellen über elektrische Felder, genau wie die Mitochondrien des Menschen in kohärenten Schwingungen kommunizieren, wenn sie gesund sind.
Diese Ordnung, die Kohärenz - ist der Schlüssel zum Leben.
Der Mensch und der Pilz sind Spiegelwesen.
Unser Körper ist ein inneres Myzel:
ein Netz aus Nerven, Blutgefäßen, Lymphbahnen, Mitochondrien und Zellflüssigkeit, durchzogen von Photonenströmen, die in jeder Sekunde Milliarden biochemischer Reaktionen koordinieren.
Diese Kommunikation ist kein Zufall, sondern Ausdruck eines universellen Prinzips:
Leben organisiert sich über Verbindung.
Wenn ein Pilz im Wald wächst, zerlegt er Altes und erschafft Neues.
Er wandelt Tod in Fruchtbarkeit, Chaos in Struktur, Dichte in Licht.
Das ist keine poetische Metapher, sondern Biochemie:
Er baut toxische Moleküle ab, recycelt Metalle, reinigt Böden von Giftstoffen.
Genau dasselbe kann er im Körper tun.
Seine Enzyme, Beta-Glucane, Triterpene und Polysaccharide erkennen oxidativen Stress, neutralisieren freie Radikale, regulieren Immunantworten und fördern Zellreparatur.
Der Pilz ist der Biologe der Natur - und zugleich der Therapeut der Zelle.
Doch seine Kraft reicht tiefer.
Auf Quantenebene agiert der Pilz als Vermittler zwischen Materie und Information.
Seine Moleküle besitzen ein hohes Maß an Elektronendelokalisation - sie leiten Licht.
Dieses Licht, die Biophotonen, sind die Träger biologischer Ordnung.
Wenn Pilzextrakte in den Körper gelangen, interagieren sie mit den Lichtfeldern der Mitochondrien.
Sie helfen, chaotische Muster zu ordnen und verlorene Frequenzen zu harmonisieren.
Der Pilz leitet also nicht nur Energie, sondern Erinnerung, er überträgt das Wissen des Waldes auf die Zellen des Menschen.
Pilze sind nicht hierarchisch organisiert, sie besitzen keine zentrale Steuerung.
Ihre Intelligenz entsteht aus der Verbindung vieler Einzelteile - aus der Kooperation.
Genau wie das Immunsystem des Menschen, das nur durch Kommunikation zwischen Milliarden Zellen funktioniert.
Der Pilz ist somit die Urform des kollektiven Bewusstseins.
Wenn der Mensch Heilpilze einnimmt, bringt er dieses uralte Prinzip in sich selbst zurück.
Er integriert die Sprache der Erde in sein biologisches Netzwerk.
Pilze erinnern die Zellen daran, dass Heilung kein linearer Prozess ist, sondern ein Kreislauf - so wie im Wald kein Ende existiert, nur Wandlung.
Selbst in der Dunkelheit arbeitet der Pilz für das Licht.
Er gedeiht im Verborgenen, in Feuchtigkeit, in Schatten.
Doch gerade dort, wo alles andere verwest, schafft er Neubeginn.
So wie der Mensch erst dann heilt, wenn er seine Dunkelheit integriert, sie verwandelt, anstatt sie zu verleugnen.
Der Pilz ist damit der Lehrer des Lebens selbst:
Er zeigt, dass Verfall und Erneuerung zwei Seiten derselben Energie sind.
Pilze sind das Gedächtnis des Planeten, und in gewisser Weise auch das Gedächtnis des Körpers.
Sie verbinden nicht nur Wurzeln, sondern auch Zeiten.
Wenn wir sie zu uns nehmen, treten wir in diesen Zyklus ein - in den großen Atem der Erde, der durch jede Zelle zieht.
Nun enden wir dort, wo Bewusstsein beginnt - im Verstehen, dass Heilung kein Eingriff, sondern Erinnerung ist.
Der Pilz heilt nicht, weil er etwas hinzufügt, sondern uns an das erinnert, was wir längst sind:
Teil des Myzels, Teil der Erde, Teil der unzerstörbaren Verbindung allen Lebens.

Die Architekten des inneren Waldes - Die Sprache der Heilpilze im Körper
Jeder Heilpilz ist ein eigener Kosmos. Ein Bewusstsein, das in Molekülen spricht, in Frequenzen denkt und in Enzymen atmet.
Während der Wald durch das Myzel kommuniziert, spricht der menschliche Körper über seine Zellmembranen.
Heilpilze sind die Übersetzer zwischen beiden Sprachen.
Sie tragen die Information der Natur in eine Form, die der menschliche Organismus versteht - und genau darin liegt ihre Magie.
Reishi -  Der Herzöffner und Immunmodulator
Reishi (Ganoderma lucidum) gilt als „Pilz der Unsterblichkeit“.
Seine Triterpene wirken wie feine Schalter im Immunsystem:
sie dämpfen Überreaktionen und aktivieren gleichzeitig die Abwehr dort, wo sie erschlafft ist.
Beta-Glucane stimulieren Makrophagen und natürliche Killerzellen, während Polysaccharide die Kommunikation zwischen Immunzellen verbessern. 
Reishi wirkt adaptogen - er gleicht Gegensätze aus:
Blutdruck, Stresshormone, Entzündung, Nervenspannung.
Auf energetischer Ebene harmonisiert er das Herzfeld.
Viele spüren innerlich Ruhe, tieferes Atmen und eine Rückkehr zur Gelassenheit.
Reishi arbeitet leise, aber tief - wie ein Wald, der atmet.
Cordyceps - Die Flamme der Zellenergie
Cordyceps militaris und sinensis sind keine klassischen Pilze, sondern Symbionten zwischen Pilz und Insekt.
In dieser paradoxen Vereinigung liegt seine Kraft.
Cordyceps stimuliert die Mitochondrien zur Produktion von ATP, dem Zellbrennstoff.
Er verbessert die Sauerstoffaufnahme, erhöht die Ausdauer und regeneriert Nebennieren und Sexualhormone.
Adenosin und Cordycepin wirken als Energieüberträger und hemmen gleichzeitig Entzündungskaskaden.
Im Nervensystem erhöht Cordyceps die elektrische Leitfähigkeit, was besonders bei Erschöpfung, Post-Vac- und CFS-Zuständen spürbar wird.
Seine Signatur ist Feuer - kontrolliert, gezähmt, regenerativ.
Hericium - Der Nervenbaumeister
Hericium erinaceus, der Igelstachelbart, ist der Pilz der Regeneration.
Er stimuliert die Bildung von Nervenwachstumsfaktor (NGF) und Brain Derived Neurotrophic Factor (BDNF) - zwei Proteine, die Synapsen und Axone wiederaufbauen.
In Fällen von Polyneuropathie, Demenz, Depression oder Darmnervenschäden wirkt Hericium wie eine biologische Reparaturkraft.
Seine Polysaccharide nähren die Darmschleimhaut, wodurch die Kommunikation zwischen Mikrobiom und Gehirn stabilisiert wird.
Er ist der Pilz der Wiederverbindung - zwischen Bauch und Kopf, Gefühl und Gedanke, Erinnerung und Gegenwart.
Maitake - Der Stoffwechselarchitekt
Maitake (Grifola frondosa) wirkt im Zentrum des Energiestoffwechsels.
Seine D-Fraktion, ein spezielles Beta-Glucan, reguliert die Insulinempfindlichkeit, stabilisiert Blutzucker und senkt Cholesterin.
Er aktiviert die Leber, fördert die Fettverbrennung und harmonisiert die hormonelle Balance.
Besonders bei Frauen mit PCOS, Insulinresistenz oder chronischer Erschöpfung wirkt Maitake ordnend und ausgleichend.
Seine Signatur ist Balance - zwischen Aufbau und Abbau, Nahrung und Energie, Körper und Erde.
Shiitake - Der Gefäßreiniger
Shiitake (Lentinula edodes) ist der Pilz der Durchblutung.
Sein Wirkstoff Eritadenin senkt Cholesterin, während Lentinan das Immunsystem stimuliert und antivirale Aktivität entfaltet.
Shiitake reinigt Gefäße, verbessert Mikrozirkulation und unterstützt das Knochenmark bei der Blutzellbildung.
Seine Schwefelverbindungen binden Schwermetalle und fördern die Entgiftung über Leber und Galle.
Auf zellulärer Ebene stärkt er die Membranelastizität und schützt das Endothel - das Gewebe, das beim Menschen so oft durch Spike-Proteine oder Toxine verletzt ist.
Chaga - Der Zellwächter
Chaga (Inonotus obliquus) wächst an Birken in Kälte und Dunkelheit - und er trägt dieses Prinzip der Widerstandskraft in sich.
Er ist der Pilz des Antioxidationssystems.
Reich an Melanin, Superoxid-Dismutase und Betulinsäure schützt Chaga die DNA vor oxidativem Angriff.
Er moduliert Entzündungsbotenstoffe wie NF-κB und hemmt die unkontrollierte Zellteilung.
Seine Energie ist kühlend, er löscht das innere Feuer der Entzündung und stärkt gleichzeitig das Immunsystem.
Chaga ist der Wächter der Ruhe, der die Zelle in die Balance zwischen Aktivität und Regeneration zurückführt.
Agaricus blazei - Der Entzündungsdämpfer und Zellkommunikator
Agaricus blazei Murrill, oft „Sonnenpilz“ genannt, wirkt tief in der Immunbalance.
Seine Beta-Glucane aktivieren die T-Helferzellen und modulieren Zytokinflüsse.
Besonders auffällig ist seine Fähigkeit, übermäßige Interleukin-Ausschüttung zu bremsen, was ihn für autoimmunologische Prozesse so wertvoll macht.
Studien zeigen, dass er Interferon-Gamma harmonisiert und die Leber vor toxischer Belastung schützt.
Auf energetischer Ebene stabilisiert Agaricus das vegetative Nervensystem und beruhigt Mastzellen.
Er ist der Pilz der Ordnung im Chaos, der den Körper daran erinnert, wann genug ist.
Jeder dieser Pilze ist ein Baustein des inneren Waldes.
Zusammen bilden sie eine Symphonie der Regulation - Immunmodulation, Entgiftung, Zellkommunikation, Nervenheilung, Energiegewinnung, Antioxidation.
Doch ihre volle Kraft entfaltet sich erst, wenn sie in Kombination wirken.
Wie im Wald funktioniert kein Pilz isoliert. Reishi leitet, Cordyceps befeuert, Hericium repariert, Maitake reguliert, Shiitake reinigt, Chaga schützt, Agaricus beruhigt.
Sie sind keine Einzelsubstanzen, sondern Bewusstseinsfelder, die miteinander sprechen.
Ihre Energie ist vernetzt, so wie wir selbst es sein sollten.

Der Tanz der Verbindung - Wie Pilze, Öle und Elemente das System der Synergie erschaffen
Wenn Heilpilze regelmäßig in den Körper gelangen, geschieht weit mehr als Regulation.
In Wahrheit beginnen sie, die Kommunikation zwischen den Zellen neu zu verweben.
Sie erinnern den Organismus an ein uraltes Prinzip - Kooperation statt Isolation.
Jeder Pilz trägt eine bestimmte Frequenz, eine biologische Signatur, die in Resonanz mit den Steuerzentren des Menschen tritt.
Wird diese Schwingung aktiviert, entsteht Ordnung.
Und Ordnung ist nichts anderes als gelebte Heilung.
Die Wirkung der Pilze entfaltet sich dabei nicht linear, sondern orchestrisch.
Reishi beruhigt das Immunsystem und stärkt den inneren Frieden.
Cordyceps entzündet das Feuer der Energie.
Hericium knüpft neue neuronale Bahnen, öffnet die Kommunikation zwischen Darm und Gehirn.
Chaga löscht oxidativen Brand und stärkt die DNA.
Maitake balanciert den Blutzucker und entlastet die Bauchspeicheldrüse.
Shiitake klärt Blut und Gefäße, senkt Cholesterin und stärkt die Abwehr.
Agaricus blazei schließlich beruhigt stille Entzündungen und harmonisiert das Immunsystem.
Gemeinsam entfalten sie ein Netzwerk, das wie das Myzel des Waldes arbeitet:
unsichtbar, intelligent, verbindend.
Biologisch betrachtet aktivieren ihre Polysaccharide, Beta-Glucane, Triterpene und Polyphenole tausende Regulationsprozesse.
Sie modulieren Rezeptoren, regulieren Signalwege wie NF-κB und Nrf2, stärken die Mitochondrien und erhöhen die antioxidative Kapazität.
Auf energetischer Ebene jedoch tun sie noch mehr:
Sie bringen elektrische Ströme in Kohärenz, fördern die Zellspannung und ordnen das bioelektrische Feld.
Darum berichten viele, die Pilze regelmäßig verwenden, von einer tiefen Ruhe, die nicht Sedierung ist, sondern Integration.
Doch genau hier öffnet sich der nächste Schritt:
die Verbindung der Pilze mit Ölen und kolloidalen Elementen - der Eintritt in das System der Synergie.
Stell dir vor, der Reishi trifft auf Mariendistelöl 🫠
Seine immunmodulierenden Botenstoffe verbinden sich mit dem Silymarin der Mariendistel, das die Leberzellen schützt und regeneriert.
So wird die Entgiftung beschleunigt, die Blutzirkulation verbessert und das Immunsystem in Balance gebracht.
Der Maitake wiederum harmoniert mit Walnussöl, das reich an Alpha-Linolensäure ist und die Gefäße elastisch hält.
Gemeinsam öffnen sie den Stoffwechselweg für mehr Stabilität und Sauerstofffluss.
Cordyceps und MCT-Öl (aus Kokos gewonnen) bilden eine Einheit der Energie.
Die mittelkettigen Fettsäuren des Öls liefern sofort verfügbare Kraftstoffmoleküle, die direkt in die Mitochondrien gelangen.
Cordyceps verstärkt diese Wirkung, indem er die Sauerstoffaufnahme und ATP-Produktion erhöht.
So entsteht eine saubere, ruhige Energie, frei von Adrenalinspitzen - ideal bei chronischer Erschöpfung und mitochondrialer Dysfunktion.
Hericium verbindet sich perfekt mit Hanföl, das Cannabinoide und Omega-Fettsäuren enthält.
Diese Kombination nährt die Nerven, beruhigt Entzündungen und stärkt die neuronale Regeneration - besonders nach Stress, Trauma oder neurotoxischer Belastung.
Chaga wiederum harmoniert mit Leinöl, das reich an Omega-3-Fettsäuren ist.
Zusammen stabilisieren sie Zellmembranen und schützen vor oxidativem Stress.
Und dann treten die kolloidalen Elemente hinzu:
Gold beruhigt das Nervensystem, Silber klärt Entzündungen, Selen schützt die DNA, Magnesium öffnet die Zellkanäle, Silizium stärkt Bindegewebe und Gefäße, Germanium bringt Sauerstoff ins Gewebe.
Diese Elemente wirken wie flüssige Lichtpartikel, die die Resonanz der Pilze verstärken und ihre Wirkung tiefer in die Zellen leiten.
In dieser Verbindung wird aus Ernährung Alchemie.
Die Pilze sind die Intelligenz der Erde, die Öle sind die Träger der Energie, und die Kolloide sind die Übersetzer zwischen Materie und Schwingung.
Gemeinsam bilden sie ein biologisches Orchester, das den Körper an seine ursprüngliche Harmonie erinnert.
Wenn Reishi mit Mariendistelöl fließt, Cordyceps im MCT-Öl pulsiert, Hericium durch Hanföl atmet und Chaga mit Gold schwingt, entsteht ein heilendes Feld, das tiefer wirkt als jede einzelne Substanz.
Es ist, als würde der Wald selbst durch die Blutbahnen fließen, als würde die Erde über die Zellen sprechen.
Und genau dort, wo die Myzelien der Pilze, die Öle der Samen und die Kolloide der Elemente einander begegnen, dort entsteht Synergie.
Kein Medikament, kein Nahrungsergänzungsmittel - sondern ein System der Erinnerung.
Es gibt kein „Gamechanger“ Medikament - der Gamechanger bist DU, und ich zeige dir wie DU es wirst.
„Dort, wo Materie Bewusstsein berührt, endet der Weg der Pilze - und beginnt der Pfad der Rückverbindung.“ - Rudolf Wagner


© Rudolf Wagner - t.me/wagner_healing